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******** Einladung zum Kinderkirchenmorgen ********

 am Samstag, 14.09.2019

von 9.30 - 12.00 Uhr

(Diese Mal feiern wir auf dem Boxheimerhof!)

Kindergottesdienst - Kreativteil - Mittagessen

Unser Thema:

Diesen KiKiMo werden wir generationenübergreifend
mit Mitgliedern des Frauen- und Seniorenkreises feiern.

Treffpunkt: 9.30 Uhr in der St. Wendelinus-Kapelle zum Kindergottesdienst
Abholung: 12.00 Uhr auf dem gegenüberliegenden Hesse-Hof, St.-Wendelin-Str. 23
(ca. 70 m hinter der Kapelle rechts abbiegen).

Bitte zur Hause frühstücken, es gibt erst ca. 11.30 Uhr etwas zu essen.
Bitte unempfindliche Kleidung anziehen!

Eingeladen sind alle Kinder ab 4 Jahren, unabhängig von ihrer Konfession.


Kunterbunter KiKiMo im Februar

Am 10. Februar startete der Kinderkirchenmorgen (KiKiMo) nach der Ferienpause wieder voll durch. Der KiKiMo fiel auf den Fastnachtssamstag, deshalb waren alle Kinder und Teamer eingeladen, verkleidet zu kommen, und sie wurden im Gemeindesaal mit Kinder-Fastnachtsliedern begrüßt. Das war ein tolles, buntes Bild! Und auch das herzhaft-süße Frühstücksbüffet war dieses Mal kunterbunt: Da gab es Schokomuffins neben Mini-Würstchen, Zitronenkuchen neben Hackbällchen, Quarkbällchen neben Rohkost und Fruchtzwergen. Gegen den Durst lockten bunte Saftcocktails, knallgrüne Waldmeisterlimo und Wasser. Mmmh, lecker…

Nach dieser Stärkung ging es mit einer Polonaise in die Kirche. Im Kindergottesdienst trugen vier Konfirmandinnen, die dieses Mal beim KiKiMo halfen, den Bibeltext „Ein jegliches hat seine Zeit“ aus Prediger 3 vor. Die Kinder erfuhren hier, dass alle (gegensätzlichen) Dinge ihre Zeit haben, so zum Beispiel feiern - wie an Fastnacht - und Fasten und Nachdenken - wie in der anschließenden Fastenzeit. Hier mischte sich die KiKiMo-Handpuppe Oskar ein. Oskar wunderte sich über die seltsam gekleideten Kinder und dass in Bürstadt die Straßen für einen Umzug gesperrt sind. Nachdem die Kinder ihn über die Fastnachtsbräuche aufgeklärt hatten, diskutierte Oskar mit Pfarrerin Kluge darüber, was es denn mit der Fastenzeit auf sich habe und wozu die überhaupt gut sein soll. Was kann man denn überhaupt in diesen 40 Tagen fasten? Mit Hilfe der Kinder fand sich da so Einiges: Fernsehen, Handy, Süßigkeiten, Knabbersachen, Streiten… Im Anschluss wurde mit dem Lied „Sanna, sannanina“ fröhlich durch die Kirche getanzt, bevor es zu den Fürbitten wieder ernst wurde. Ein Kindergottesdienst mit ganz unterschiedlichen Facetten -ein jegliches hat eben seine Zeit…

Im abschließenden Kreativteil durften die Kinder lustige, große Clownsköpfe mit Luftballonnasen als fastnachtliche Dekoration für daheim basteln. 


Ein schwerer Weg - und dann kommt Ostern!

Am 1. April trafen sich über 30 Kinder zum monatlichen Kinderkirchenmorgen in der evangelischen Kirche in Bürstadt. Thema war dieses Mal „Ein schwerer Weg - und dann kommt Ostern!“. Nach einem leckeren Frühstück mit verschiedenen Schnittchen und Tees ging es in die Kirche, wo der Kindergottesdienst dieses Mal etwas anders ablaufen sollte als gewohnt. Nachdem die Kinder, die zum ersten Mal da waren, die Glocken geläutet hatten, gab es nur eine ganz kurze Einleitungsliturgie, denn im Mittelpunkt sollte ein Kinder-Kreuzweg stehen, den die Kinder mitgestalten durften.

Die Kirchenbänke standen an diesem Morgen im Sechseck statt in Reihen, und in der Mitte schlängelte sich ein langes braunes Tuch durch den Raum, an dessen Anfang eine große Kerze und am Ende ein mit schwarzem Samt verhülltes Gebilde standen. Sogleich wurden die Kinder aufgeklärt, dass es sich um Jesu Weg in seinen letzten Tagen handelte, der mit Symbolen zu zehn Stationen der Passions- und Ostergeschichte gestaltet werden sollte.

Von Pfarrerin Kluge und den Mitgliedern des KiKiMo-Teams wurden Teile der Geschichte erzählt, kurze Gebete gesprochen und Strophen des Liedes „Holz auf Jesu Schulter“ zusammen mit den Kindern gesungen. Bei jeder Station wurden die Kinder eingeladen, mit den zur Verfügung gestellten Materialien Stück für Stück den Weg zu dekorieren. So war die große Kerze ein Zeichen für Jesus, dessen Lebenslicht mal leuchtete und zeitweise auch aus war. Das schwarz umhüllte Gebilde entpuppte sich als das Kreuz. Symbole wie Glastropfen für Jesu Tränen im Garten Gethsemane, schwere Steine für den schweren Weg, eine Blume für Jesu Mutter, weißes Tuch und Würfel für Jesu Gewand, das die Römer untereinander durch Würfeln untereinander verlosten und Einiges mehr durften die Kinder auf den Weg legen.

Aber die Kinder durften die Dinge nicht nur hinlegen, sondern zum Teil auch am eigenen Leib erspüren: Wie schwer ist schon ein kleines Aststück eines Baumes? Wie schwer muss dann erst dieses riesige Holzkreuz auf Jesu Schultern gewesen sein? Wie fühlt es sich an, seine Hände in „Unschuld“ - einer Schale mit Wasser - zu waschen wie Pontius Pilatus? Wie geht es uns bei einer Salbung mit feinstem Salböl, tut sie uns gut? Ganz zum Schluss gab es einen kurzen Blick auf Ostern. Das Kreuz wurde mit bunten Blumen geschmückt, die zuvor gelöschte Jesuskerze wieder angezündet.

Zum Abschluss des Vormittages bastelten die Kinder für zu Hause kleine Hühnermasken, mit denen sie ihre Oster- und Frühstückseier lustig „verkleiden“ können.


Herzlich willkommen, Frau Pfarrerin Kluge!

Am 18. Februar feierten wir den ersten Kinderkirchenmorgen zusammen mit unserer neuen Pfarrerin Johanna Kluge, die den ganzen Vormittag mit uns verbrachte. Wir, das waren an diesem Morgen 30 Kinder und Helfer, die sich gut gelaunt an den Frühstückstisch im fastnachtlich geschmückten Gemeindesaal setzten und dort gleich ihre neue Pfarrerin kennenlernen durften. Nach dem Begrüßungsritual ließen sich alle die leckeren Berliner, Quarkbällchen, Zucker-Butterbrote und Schmalzbrote schmecken. Gegen den Durst gab es bunte Saftcocktails und Wasser.

Im Kindergottesdienst, der in der Kirche gefeiert wurde, ging es um das Thema „Wir gehören zusammen“. Um zu verdeutlichen, wie wichtig jeder Einzelne mit seinen eigenen Begabungen und Eigenschaften für die Gemeinschaft ist, nahm Pfarrerin Kluge einen Paulusbrief an die Gemeinde von Korinth zu Hilfe, in dem beschrieben wird, wie alle Körperteile zusammen einen (funktionierenden) Leib bilden. Alle Kinder erhielten aus Pappe ausgeschnittene Körperteile, die sie nach und nach an einer Pinnwand zu einem kompletten Körper zusammensetzten.

Im abschließenden Kreativteil bastelten die Kinder Zappelschneemänner aus einem bunten Materialmix. Hierbei wurden sie von den Erwachsenen unterstützt, weil das Zusammensetzen nicht immer ganz einfach war. Auch Pfarrerin Kluge mischte sich unter die Kinder und half den Kleineren beim Schneiden und Kleben. Heraus kamen ganz viele individuelle Schneemänner, die jetzt noch so lange ihren Platz in den Kinderzimmern finden können, bis der Frühling Einzug hält.


Wir gehören zusammen! - KiKiMo-Sommerfest im Juli

Wie bereits in den vergangenen Jahren wurde der Juli-KiKiMo als Sommergrillfest gefeiert. Begonnen wurde der Tag mit einem Kindergottesdienst in der Kirche, wo die Kinder hörten und durch das gemeinschaftliche Zeichnen eines lebensgroßen Menschen namens Tommi sehen konnten, wie wichtig jeder Einzelne für eine Gemeinschaft ist - jeder in seiner Einzigartigkeit. So wie nur aus unterschiedlichen Gliedern ein funktionierender Körper entstehen kann, so ist auch jeder Mensch und jedes KiKiMo-Kind mit seinem Wesen und seien Gaben auf seine ganz eigene Weise wichtig für die Gemeinde.
Anschließend ging es bei herrlichem Sonnenschein hinüber in den Pfarrgarten, wo bereits verschiedene Spielestationen aufgebaut waren - anlässlich der Fußball-EM rund um das Thema Fußball: Es galt, den Slalomparcours mit dem Ball zu bewältigen und abschließend einen Schuss ins Tor zu setzen. In einer anderen Ecke durften Bierkrüge in den unterschiedlichsten Größen von 2 cl bis zur Maß gestemmt am ausgestreckten Arm gehalten werden. Außerdem sollten verschiedene Chipssorten am Geschmack erkannt werden. An einem anderen Tisch waren die Flaggen der 24 an der EM teilnehmenden Staaten ihren Ländernahmen zuzuordnen. An der Tischtennisplatte wurden Wattebällchen-Pusteball-Wettkämpfe ausgetragen. Die Treffsicherheit konnte außerdem beim Dosenwerfen getestet werden. Und schließlich durfte noch ein Tipp für das Endspiel abgegeben werden. Wer das Ergebnis oder zumindest den Sieger richtig getippt hat, bekommt beim September-KiKiMo eine kleine Belohnung. Außerdem konnten sich die Kinder von Mitgliedern der Jungen Gemeinde - ehemaligen  KiKiMo-Kindern - schminken lassen. So entstanden unter den Händen der Jugendlichen feenhafte wie auch schaurige Wesen.

   
Fotos: Stephan Müller

Zum Abschluss gab es ein gemeinsames Mittagessen. Leckere Würstchen vom Grill und gegrillter Käse standen da bereit, dazu gab es verschiedene Salate, Tomaten und Brot. Als Abschluss erwartete die Kinder noch ein leckeres Eis.
Am Ende des Vormittages trafen sich alle noch einmal im großen Kreis, wo gemeinsam das Vaterunser gebetet und der Segen gespendet wurde und die Kinder in die Sommerpause geschickt wurden.
Der nächste Kinderkirchenmorgen findet wegen der Schulferien erst wieder am 10. September statt.


Generationenübergreifender KiKiMo im Juni auf dem Boxheimerhof

Im Juni gab es wieder einen KiKiMo der besonderen Art: Gefeiert wurde nicht in der Bürstädter Kirche, sondern auf dem Boxheimerhof. Begonnen wurde der gemeinsame Vormittag mit einem Kindergottesdienst in der St.-Wendelinus-Kapelle. Anschließend überquerte man die Straße zum gegenüberliegenden Hesse-Hof. Dorthin hatte Karin Hesse die Kinderkirchenmorgengruppe eingeladen, um dort gemeinsam zu kochen. Unterstützt wurden die Kinder von einigen Frauen des Frauenkreises und ein paar Jugendliche aus der Jungen Gemeinde.
Es wurden als Vorspeise leckere Schnittchen mit Quark, Paprika und Schnittlauch zubereitet. Als Hauptgang wurde aus frischem Gemüse eine leckere Suppe gekocht.

 Foto: Stephan Müller

Als Nachtisch gab es Quark mit frischen Erdbeeren. Hierfür wurde viel geschnippelt und gerührt, wobei die Älteren den Kleinen hilfsbereit zur Hand gingen. Die Krönung war dann das gemeinsame Mittagessen.

 Foto: Stephan Müller


Außerdem durften die Kinder nach Herzenslust im wunderschönen Hof unter der großen Kastanie spielen und den Hof mit Straßenkreide bemalen.


 Foto: Stephan Müller

Ein herzliches Dankeschön an Karin Hesse, die uns diesen schönen Vormittag in einem so herrlichen Ambiente ermöglicht hat!
Die Seniorinnen hatten viel Spaß am Zusammensein mit den Kindern. Und die Kinder hörten gern zu, wenn die Älteren von früher berichten. Es wurde viel erzählt und gelacht. Dies war bereits die dritte generationenübergreifende Aktion des Kinderkirchenmorgens - und sicherlich nicht die letzte…


Mose - ein spannendes Leben! - KiKiMo im Mai

Im Mai stand der KiKiMo unter dem Motto „Mose - ein spannendes Leben!“. Nach ihrem Eintreffen durften sich die Kinder sogleich als Mose, Israeliten und Ägypter, als Pharao und Pharaonentochter verkleiden. Nach einer kurzen Morgenandacht wurde das Geheimnis gelüftet: Die Kinder durften selbst Teil der wechselhaften Mose-Geschichte sein. Stück für Stück, Station für Station wurde die Mose-Geschichte erzählt. Die einzelnen Szenen durften die Kinder nachstellen und es wurden viele Fotos in Aktion gemacht. Hierzu wurden reichlich Utensilien verteilt und man zog zu verschiedenen Spielorten, an denen sich die einzelnen Szenen am besten darstellen ließen. So zum Beispiel die hart arbeitenden Israeliten in ägyptischer Gefangenschaft, die große Steinblöcke zum Bau der ägyptischen Monumente schleppen mussten und von Ägyptern mit Peitschenhieben angetrieben wurden. Oder die Szene, in der Mose Mutter ihren Sohn in einem Weidenkörbchen zwischen die Uferpflanzen legte, wo ihn die Tochter des Pharaos fand. Und auch der brennende Dornbusch war im Garten vorbereitet, wo Mose von Gott den Auftrag erhielt, das Volk Israel aus Ägypten herauszuführen. Hiervon musste aber noch der große Pharao auf deinem Thorn überzeugt werden. Viel Spaß hatten die Kinder bei der Darstellung der Plagen, die Gott über das Volk der Ägypter brachte.

  Foto: Stephan Müller

Da kamen Frösche in Form von Haribo-Fröschen, einem verkleideten Kinder-Frosch, Plüsch- und anderen Fröschen über das Volk herein und die Kinder stellten ihren Ekel mimisch ganz wunderbar dar. Beim anschließenden Vernaschen der süßen Frösche konnten sie aber wieder strahlen. Danach prasselte Hagel in Form von Eiswürfeln und Glassteinen vom Himmel herab, vor dem die Ägypter gestenreich in Deckung gingen.


 Foto: Stephan Müller

Das Frühstück an diesem Tag war eigentlich ein Abendessen, denn das letzte Mahl vor dem Auszug aus Ägypten wurde dargestellt und verspeist: Da gab es „gebratenes Lamm“ (Schokobiskuitlämmer), Fladenbrot, ungesäuertes Brot und Einiges mehr. Mit dem „Blut“ der „geschlachteten“ Lämmer wurden nun die Türpfosten der Israeliten markiert, damit die letzte Plage - der Tod aller Erstgeborenen - an ihnen vorüberginge.

 Foto: Stephan Müller

Beim anschließenden Auszug aus Ägypten setzte sich die Menschenmenge mit allem ausgestattet, was es für die Reise brauchte, in Bewegung. Im Pfarrgarten wurden die Teilung des Roten Meeres durch Mose und der Durchzug seines Volkes fotografiert.

 Foto: Stephan Müller

In einem benachbarten Hof wurden die 40 Jahre Wanderschaft durch die Wüste dargestellt. Hier ließ Gott nahrhaftes Manna (in Form von Popcorn) vom Himmel regnen, das mit großem Appetit verspeist wurde. Auf dem „Berg Sinai“ nahm Mose die zehn Gebote auf zwei Steintafeln entgegen. Das Volk hatte sich inzwischen ein goldenes Kalb (ein Kind mit Maske in Goldfolie) als Götzenbild erschaffen und tanzte darum herum.

 Foto: Stephan Müller

Schließlich zog das Volk weiter mit der Bundeslade, in der die Gebotstafeln verstaut waren, um nach Jahrzehnten endlich das Gelobte Land zu erreichen. Von ferne durfte Mose das Gelobte, üppig grüne Land (des angrenzenden Gartens) noch schauen, dann verstarb er und sein Volk musste das letzte Stück ohne ihn weiterziehen.
Begleitet wurde die Fotogeschichte an einzelnen Stationen vom Lied „Als Israel in Ägypten litt“, einer deutsche Übertragung des Spirituals „Go down, Moses“.
Die Fotogeschichte ist zusammen mit ein paar ausgewählten Texten im Gemeindesaal zu sehen.